Wir präsentieren: Die schlechtesten Filme des Jahres 2014

Jon:

  • The Expendables 3 (0 von 10): Unterste Schublade des Action-Kinos. Eine Frechheit, dass so etwas in den Kinos erscheinen darf. Blödes Gelaber und Geballer ohne Hand und Fuß.
  • A Million Ways to Die in the West (1 von 10): Könnte genauso gut auf Platz 1 der Flops stehen, denn an diesem Film ist wirklich nichts gut und es tut mir jeder Leid, inklusive mir, der hier eine Eintrittskarte bezahlt hat. Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Transcendence (2 von 10): An sich eine gute Idee, die aber leider sehr dürftig und unglaublich langatmig umgesetzt wurde.
  • Die Zwei Gesichter des Januar (2 von 10): Hinkt der Buchvorlage von Patricia Highsmith müde hinterher und kann diese bei weitem nicht einholen.
  • Maze Runner (3 von 10): Die nächste 0815-Jugendbuchverfilmung mit derselben Thematik und einer Handlung, die jeder Hobby-Autor in einer Nacht niederschreiben könnte.
  • Die Bestimmung: Divergent (3 von 10): Siehe Platz 5.
  • Dumm und Dümmehr (3 von 10): Jim Carey reist rum und kümmert sich um die vermeintliche Tochter seines Kumpels. Ein wahrhaft miserabler Film.

 

Vali:

  • The Walking Dead – Season 5 (2 von 10): Mein Platz 1 ist eine Serie, die durch konsequent nachlassende Qualität zu beeindrucken vermag. Die erbarmungslose Ignoranz einer guten Comic-Vorlage sowie eine lächerliche Inszenierung banal-uninteressanter Ereignisse inklusive entfremdeter Charaktere hat mich mittlerweile The Walking Dead-abgeschreckt. Unsere Gedanken zu ersten Folge der 5. Staffel gibt es hier.
  • Sin City 2 (2 von 10): Die Fortsetzung zu einem meiner Lieblingsfilme versagt auf ganzer Linie. Sin City: A Dame to Kill For hat durch eine übereilte Inszenierung, fragwürdigen Designentscheidungen, Logiklöchern und einer falschen Person auf dem Regieposten geschafft, mir Lieblingscomic und -film madig zu machen.
  • Godzilla (3 von 10): Ein klassisches Opfer des eigenen Hypes. Godzilla beherbergt zu wenig Godzilla – und vor allem Bryan Cranston – und serviert uns stattdessen eine lieblose 08/15-Katastrophen-Story um einen gesichtslosen Nachwuchsschauspieler, der die Welt rettet.
  • Nymphomaniac 2 (4 von 10): Die zweite Hälfte verliert sich komplett in gezwungen provokanten Bildern, die während des ersten Teils noch zu unterhalten wussten. Eine lange Spieldauer macht eben nicht gleich einen guten Film…
  • Wolf Cop (4 von 10): Trash-Film mit zu wenig Trash – Wolf Cop war einfach enttäuschend. Einen tieferen Einblick gibt es hier.
  • Non-Stop (4 von 10): Liam Neeson gibt Leuten auf’s Fressbrett, diesmal auf einem Flugzeug, wow! Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Interstellar (5 von 10): Definitiv nicht der beste Film, auf den alle so lange gewartet haben. Einmal anschauen und nicht zu viel darüber nachdenken reicht.

 

Schosch:

  • The Legend of Hercules (0 von 10): Herkules löffelt den Nemëischen Löwen zu Tode und prügelt sich durch die antike Welt, um zu seiner großen Liebe zu gelangen. Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Kill the Boss 2 (1 von 10): Dumpfe und unlustige Fortsetzung eines wirklich guten ersten Teils. Schlechte Witze und verkorkste Anspielungen, die selten zünden. Sogar der großartigen Schauspieler Christopher Waltz und Charlie Day können daran leider nicht viel ändern.
  • Maleficent (2 von 10): Uninspirierte Neulauflage der Dornröschen-Geschichte. Mit einer hölzernen Angelina Jolie, schlechten Witzen, einer unnötigen Hintergrundgeschichte und einer langweiligen Welt hat es Disney wieder mal geschafft, ein klassisches Disney-Märchen in den Sand zu setzen. Wie konnte man nach Snowwhite and the Huntsman nur einen guten Realfilm von Disney erwarten. Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • The Interview (2 von 10): Sehr unlustiger und stark konstruierter Film über ein Attentat auf den Anführer von Nordkorea. Von den Machern von This is the End hab ich mehr erwartet als nur eine Aneinanderreihung doofer Witze. Wenn man eine gute Parodie zu diesem Thema ansehen will, sollte man sich lieber Team America.
  • Hobbit 3: Die Schlacht der fünf Heere (2 von 10): Ich hatte keine Erwartungen, wurde aber trotzdem enttäuscht. Dennoch sind hier mal meine Top 5 Momente an dem dritten Teil der Hobbit-Trilogie: Kein HFR, kein 3D, nur 2 ½ Stunden lang, mein Sitzplatz (Balkon), vor dem Film wurde der Star Wars-Teaser gezeigt.
  • Anchorman 2 (3 von 10): Noch mieser als der erste Teil. Eine reine Sketch-Show ohne nennenswert gute Witze. Der zweite Teil kam zu spät nach dem ersten und meiner Meinung nach hätte er gar nicht erst gemacht werden sollen. Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Bad Neighbors (3 von 10): Sehr mittelmäßige Komödie, die man schnell wieder vergessen sollte, auch wenn Seth Rogen dabei ist.

 

flop2014

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s