Wir präsentieren: Die besten Filme des Jahres 2014

Vali:

  • Guardians of the Galaxy (9 von 10): Großartige Musik in Kombination mit dem typisch-bewährten leichtfüßigen Marvel-Humor. Das – zu Recht – hochgelobte Flagschiff der kommenden „neuen“ Marvel-Welle. Die gesamte Kritik gibt es hier
  • The Lego Movie (7 von 10): Einer der wenigen Animationsfilme, für die ich gerne ins Kino gegangen bin. The Lego Movie schafft es gleichzeitig ein junges sowie altes Publikum begeistern (Benny ist der Beste<3)
  • Snowpiercer (7 von 10): Erfrischend innovativer Action-Thriller im eiskalt-authentischen Endzeitszenario. Mit wenigen Klischees belastet, dennoch einer der beeindruckendsten Action-Filme der letzten Jahre. Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Days of Future Past (7 von 10): Der bisher beste Film des X-Men-Franchises. Schlägt sogar die eigene Comic-Vorlage durch eine in sich stimmige Logik sowie einer beeindruckenden Brücke zu bestehenden X-Men-Streifen. Die Quicksilver-Szene steht sowieso außer Konkurrenz!
  • Im Schmerz geboren (7 von 10): Ich hätte wohl am wenigsten einen Tatort auf meiner Liste erwartet. Theater-eske Inszenierung eines spannend-konstruierten Krimis mit Tarantino-Einflüßen.
  • Locke (6 von 10): Eine emotionale 1-1/2-stündige Autofahrt mit Tom Hardy, die vor allem durch seinen bodenständigen Minimalismus zu begeistern weiß.
  • The Raid 2 (6 von 10): Wie schon in Teil 1, schafft es The Raid 2 vor allem durch die kompromisslose Action-Inszenierung zu überzeugen. Auch wenn Story sowie Charaktere auf der Strecke bleiben, kann meine Liste nicht ohne The Raid 2

 

Schosch:

  • Dallas Buyers Clup (9 von 10): Grandioses Drama über ein heikles Thema mit zwei der besten Schauspieler, die Hollywood zurzeit zu bieten hat. Zu Recht mein Topfilm des Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Guardians of the Galaxy (8 von 10): Beste Comicverfilmung des Jahres mit großartiger Musik und dem typischen Marvel-Humor.
  • Drachenzähmen leicht gemacht 2 (8 von 10): Der beste Animationsfilm seit langem. Mit mächtigen Drachen, Spannung und viel Herz. Nicht nur für Kinder geeignet! Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Grand Budapest Hotel (8 von 10): Ein Meisterwerk von Wes Anderson über einen Lobbyboy in dem Grand Budapest Hotel. Mit viel Witz, Charme und Liebe zum Detail hat er einen der unterhaltsamsten Filme dieses Jahres geschaffen. Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • What We do in The Shadows (8 von 10): Sehr unterhaltsame Mockumentary über eine Vampir-WG aus Wellington. Mein Highlight des diesjährigen Fantasy-Film-Festes und ein Spaß für jeden. Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Jodorowski’s Dune (7 von 10): Eine Dokumentation über den besten Film, der nie gedreht wurde. Spannend, witzig und sehr ehrlich erzählen Jodorowski und sein damaliges Team, wie sie das Buch Dune umsetzen wollten. Ein Muss für Fans von Sci-Fi-Filmen und vor allem für die Leute, die wissen wollen, wie eine gute Dune-Umsetzung ausgesehen hätte.
  • Boyhood (7 von 10): Coming-of-age-Film über einen kleinen Jungen. Das Interessanteste an diesem Film ist wohl, dass der über 12 Jahre lang gedreht wurde und somit die reale Veränderung aller Personen gezeigt wird.

Jon:

  • Gone Girl (9,5 von 10): Unfassbar spannend, tolle Twists, grandiose Schauspieler, audiovisuell ein Genuss. David Finchers Meisterwerk ist in allen Belangen der beste Film des Jahres.
  • Inside Llewyn Davis (9 von 10): Ein weiterer Geniestreich der Coen-Brüder, der entspannt und aufwühlt zugleich – nicht zuletzt aufgrund der perfekt gewählten Folk-Songs und eines wunderbaren Hauptdarstellers.
  • The Wolf of Wall Street (8,5 von 10): Börsen-Satire vom Feinsten mit einem erneut bahnbrechenden Leonardo DiCaprio. Die gesamte Kritik gibt es hier.
  • Grand Budapest Hotel (8,5 von 10): Wunderschöner Film, den man in jeder Gemütslage genießen kann. Er ist im wahrsten Sinn bereichernd und das gelingt nur den wenigsten.
  • Her (8 von 10): Eine herzerwärmende, hochaktuelle und auch intelligente Liebesgeschichte mit einem brillanten Joaquin Phoenix.
  • Enemy (8 von 10): Verwirrend, aufschlussreich, bedrückend, abrupt, schauspielerisch auf hohem Niveau, kafkaesk.
  • Nymphomaniac 1 (8 von 10): Eine Art misogyne Wucht trifft einem mitten ins Gesicht und Lars von Trier hat es geschafft, dass man staunend aus dem Kino geht.

top2014

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