Archiv für den Monat April 2014

Schosch schreibt über:The Return of the First Avenger – Käpt´n Iglo verhaut die bösen Buben

„Erwartungen haben wir an den Film nicht, dennoch hoffen wir, nicht enttäuscht zu werden“, ein sehr passendes Zitat von Kinetoskop Vali, das hier seine Verwendung findet. Erwartet habe ich nichts, bin aber dann positiv überrascht worden.

Inhalt:
Nachdem Captain America (Chris Evans – Fuck yeah!!) mit den anderen Avengers die Erde von den bösen Aliens gerettet hat, wurde er nun zu einem vollwertigen Mitglied von S.H.I.E.L.D. Zusammen mit Black Widow (Scarlett Johansson) erledigen sie besondere Aufträge für jene Geheimorganisation. Doch eines Tages dann wird S.H.I.E.L.D. Von Unbekannten unterwandert und The First Avenger muss nun mit einigen Verbündeten aufklären von wem und wieso. Doch leider kann ich auch nicht mehr zum Inhalt schreiben, denn sonst würde ich signifikante Momente des Films verraten (und das will doch keiner). So viel ist schon mal gesagt, Nick Fury (Samuel L. Jackson) und Maria Hill (Cobie Smulders), bekannt aus The Avengers, sind auch noch mit von der Partie und unterstützen den Captain auf seiner Mission.

Die Russo Brüder( Anthony und Joe), die für ihre Regiearbeit an Comedy-Serien, wie Community, Arrested Development oder Happy Endings bekannt sind, haben die Leitung des neuesten Marvel-Films erhalten. Sie haben daraus einen düsteren Action-Superhelden-Thriller gemacht, der eine eher dunklere Gesamtstimmung und mehr deutlichere Verweise auf die politische Realität hat als die üblichen Marvel-Produktionen, was ich sehr begrüße.
Die actionreiche, aber diesmal etwas ernstere Story mit vielen Wendungen, einige davon sehr überraschend, aber auch andere wieder durchaus vorhersehbar, wird mit einem ziemlich hohen Tempo erzählt. Die Protagonisten werden buchstäblich von einer Verfolgungsjagd in die nächste Schießerei geworfen, um dann da in eine Explosion zu geraten und im nächsten Moment steht Captain America wieder rum und blickt traurig ins NICHTS.
Schlag auf Schlag folgt eine Action-Szene der nächsten. Ab und an wird das Feuerwerk an CGI-Explosionen von schlechten Sprüchen oder aber auch durch gut geschriebenen Dialogen unterbrochen. Wenn wir schon mal dabei sind: Der Humor des Films lässt zu wünschen übrig und nur ab und zu kam bei mir mal ein Schmunzeln hoch, da wurde ich von den Russo Brüdern doch leider irgendwie enttäuscht. Auch die Soundkulisse scheint von den Action-Filmen der letzten Jahren zusammengeklaut worden zu sein (immer wieder dieses Inception-Gebrumme), aber darüber kann man hinweg sehen, wenn wieder mal was explodiert und der Captain seinen Schild irgendeinen Schurken an die Rübe wirft.
Das hört sich jetzt so an als ob mich das gestört hätte, also die Explosionen, aber das Gegenteil war der Fall. Das Beste am Film ist seine Action und die, wie schon oben geschrieben, kommt hier nicht zu kurz. Ein weiterer positiver Aspekt ist die schauspielerische Leistung (sogar die von Chris Evans). Jede Figur wirkt glaubhaft und wird überzeugend gespielt, auch wenn Chris Evans manchmal etwas doof in der Gegend rumschaut, als ob er gleich losheulen würde, aber das ist eben unser Captain.
The Return of the First Avenger oder im Original Captain America: The Winter Soldier (versteh nicht, warum das wieder mal geändert wurde) ist ein überaus guter und spannender Action-Thriller im Marvel-Universum. Der Film hat zwar seine Schwächen, ist aber sehr sehenswert und bekommt daher von mir 7 von 10 AMERICA FUCK YEAHs.

P.S.:In den Credits gibt’s dann wieder den typischen Marvel-Moment und diesmal wird der zweite Avenger angeteasert.

Originaltitel: Captain America: The Winter Soldier
Erscheinungsjahr: 2014
Regie: Anthony Russo und Joe Russo
Darsteller: Chris Evans, Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson, Robert Redfort, Cobie Smulders, Anthony Mackie

Cap punches Hitler color

Vali schreibt über: Snowpiercer – Chris Evans Wintersoldat

Meine Skepsis hätte nicht größer sein können, als ich das erste Mal von Snowpiercer gehört habe. Zu sehr schmerzten die Erinnerungen an Neill Blomkamps pseudopolitischen und -philosophischen Elysium, welcher mich maßlos enttäuschte. Die Parallelen beider Filme sind unschwer zu erkennen, dementsprechend hatte ich keine Erwartungen an Snowpiercer.

Die Menschheit steht (mal wieder) am Rande der Auslöschung ihrer Existenz. Um der einhergehenden Klimaerwärmung entgegenzuwirken, wurde ein Kühlstoff freigesetzt. Doch genau dieser Kühlstoff war nun verantwortlich, dass die Erde komplett mit Eis überzogen wurde, sodass kein Leben an der Oberfläche mehr möglich ist. Die wenigen Überlebenden fristen ihr Dasein in einem Zug, welcher die komplette Welt umfährt. In genau diesem Zug hat sich eine Klassensystem gebildet, in dem die Insassen der vorderen Teile, die der hinteren unterdrücken. Es kommt, wie es immer kommt und die Unterdrückten begehren gegen ihre Unterdrücker unter der Führung von Curtis (Chris Evans) auf.

So banal die Story auch klingt, bei Snowpiercer ist der Zuschauer vor keinem Twist sicher. Die größte Stärke des Films stellt der koreanische Regisseur Bong Joon-Ho (von dem ich noch keine Filme gesehen habe) dar, da dieser sämtliche Hollywoodkonventionen konsequent ignoriert. Zwar wirken Chris Evans und Jamie Bell wie der typische Held und sein nerviger Sidekick, (Jamie Bell nervt tatsächlich) doch bricht Joon-Ho mit sämtlichen standartisierten Erwartungen. Jeder Charakter scheint seine eigene Geschichte zu erzählen, wobei besonders sämtliche Antagonisten eine besondere Faszination auf den Zuschauer ausüben. Snowpiercer schafft den schmalen Grat zwischen überdrehten Trash und stilisierter Ernsthaftigkeit zu gehen und erzeugt damit eine Atmosphäre, die besonders an Videospieltitel wie Bioshock oder Fallout erinnert. Manche Personen und/oder Szenen sind an Absurdität kaum zu überbieten, welche aber im gleichen Atemzug dermaßen authentisch inszeniert werden, dass man das Geschehene gar nicht hinter fragen will. Und selbst wenn, mir sind keine Logiklücken aufgefallen. Auch der von vornherein eher skurril wirkende Zug als Handlungsort scheint komplett durchdacht und stellt ein komplett eigenständiges Ökosystem dar. Von der postapokalyptischen Umgebung sehen wir zwar wenig, aber trotzdem gerade genug, um unsere Neugierde zu stillen. Vor allem die Detailverliebtheit in dieser Hinsicht, ist einfach beeindruckend.

Doch ganz ohne Kritik kommt mir Snowpiercer nicht weg. Wie bereits erwähnt besticht der Film durch seine markanten Charaktere, hat aber ebenfalls einige Personen in petto, deren Anwesenheit ich nicht nachvollziehen kann. Eben diese Charaktere (ich sag nur: die Schwarze & der Rothaarige) stellen komplette Stereotypen dar. Wie der Film mit diesen Personen am Schluss umgeht, macht diese Tatsache immerhin wieder wett. Zusätzlich enttäuschend fällt das teilweise ganz schön grottige CGI aus (zum Glück kommt davon nicht allzu viel vor). Das Ende des Films wäre übrigens auch ohne den letzten Storytwist ganz gut weggekommen, aber das ist hier Jammern auf hohem Niveau.

Snowpiercer bekommt von mir 7 von 10 Neujahrs-Eier, da sich meiner Meinung nach dessen Wiedersehwert stark in Grenzen hält. Übrigens empfehle ich niemandem, den Trailer zu sehen, da dieser teilweise spoilert (& gar nicht mal so gut ist).

Snowpiercer

Originaltitel: Snowpiercer

Kinostart Deutschland: 03.04.2014

Regie: Bong Joon-Ho

Darsteller: Chris Evans, Song Kang-ho, Tilda Swinton, Jamie Bell

Schosch schreibt über: The LEGO Movie – Hier ist alles super

Als ich das erste mal von einem LEGO-Film gehört habe, schlug das Herz meines acht jährigen „ich spiele den ganzen Tag mit den bunten Steinchen und erschaff mir meine eigene kleine Klötzchen-Welt“ Ichs höher. Auch als ich dann erfuhr, dass The LEGO Movie erst zwei Monate später in Deutschland erscheinen wird als in der USA, wurde meine Vorfreude auf den Film nicht geringer. Voller Erwartung und nostalgischen Erinnerungen an meine kindliche Architekten-Vergangenheit hab ich mir The LEGO Movie angesehen.
Wer hier nur eine Lobrede auf diesen Film erwartet, hat wohl die Ironie in meiner Überschrift nicht erkannt.

Der LEGO-Bauarbeiter Emmet (gesprochen im Original von Chris Pratt) ist eine sehr gewöhnliche, immer alles nach Vorschrift machende, überaus durchschnittliche LEGO-Figur. Eines Tages jedoch tritt plötzlich Wyldstyle (Elizabeth Banks) in sein routiniertes und alltägliches Leben und eröffnet ihm, dass er laut einer Prophezeiung von Vitruvius (Morgan Freeman) auserwählt sei, den finsteren Plan des skrupellosen Lord Business (Will Ferrell) und seines Handlangers Bad Cop/Good Cop (Liam Neeson) zu vereiteln. Zusammen mit mehreren Mitstreitern wie Batman (Will Arnett), Prinzessin Unikitty, Benny und Eisenbart versucht Emmet nun den Plan des bösen Lord Business zu verhindern.
Eine klassische Auserwählten-Story, die aber doch nicht so konventionell ist, wie man vielleicht anfangs denkt.

Das erste was einem natürlich sofort ins Auge fällt, ist sicherlich der Stil und die Machart des ganzen Filmes. Alles sieht wie mühevolles und sehr aufwendiges Stop Motion aus, aber der Schein trügt, denn jede noch so kleine Explosion, jeder LEGO-Stein und alle Klötzchen-Figuren wurden mit CGI gemacht und mit REAL 3D „verfeinert“. Inspiriert haben sich die beiden Macher Phil Lord und Chris Miller (Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen und 21 Jump Street) von den unzähligen LEGO-youtube Filmchen, die es im Netz so gibt.
Aber trotz Einbindung der dritten Dimension wird in The LEGO Movie eine beeindruckende Atmosphäre geschaffen, die den ganzen Film lang hindurch beibehalten wird und die etwas andere Auserwählten-Geschichte sozusagen aufbaut. Auch durch reichlich absurden und markanten LEGO-Humor (siehe Lego-Comupterspiele) wird die Story auf witzige Weise erzählt, wobei nicht jeder Witz zündet und einige zu oft benutzt werden und dadurch sehr verbraucht wirken. Der Humor ist sowohl für das junge Publikum als auch für die jung geblieben und alten LEGO-Fans. Mehrere LEGO-Franchises von Star Wars bis zum DC Universum werden in die Story mit eingewoben und/oder für kleine humorvolle Anspielungen verwendet. So wird unter anderem der Millennium Falke (Star Wars) als ein Depot für wichtige Ersatzteile, die man für die weitere Story braucht, oder ein ziemlich lustiger Schlagabtausch zwischen Superman (Channig Tatum) und Green Lantern (Jonah Hill) als Runnig-Gag (niemand mag Green Lantern) verwendet.
So komm ich gleich zu einer weiteren Stärke von The LEGO Movie und zwar die wirklich gute Synchronisation, egal ob im Englischen oder im Deutschen. Im Englischen hat man eine Reihe von Top-Komikern und Schauspielern, die den LEGO-Figuren ihre Stimmen leihen und bei dem Zuschauern immer wieder kleine Aha-Momente bereiten. Im Deutschen hat man dann versucht die Synchronsprecher der Schauspieler zu casten. So haben Bad Cop, Batman und Vitruvius die richtigen deutschen Synchronstimmen, doch leider wurden nicht alle Stimmen dem englischem Original nachempfunden (aber das ist meckern auf hohem Niveau). Auch werden einige Witze ,wie üblich, Wort für Wort übersetzt und somit gehen die dann im Deutschen verloren, aber dafür kann der Film ja nichts.
So weiter im Text: Die Geschichte rund um das Lego-Männchen Emmet wird sehr linear erzählt, man hofft immer wieder auf überraschende Momente, die gegen Ende des Films schon eintreten, doch sehr rar gesät sind. The LEGO Movie geht eine Ebene tiefer aber kratzt nur an der Oberfläche des Möglichen. Auch die Nachricht des Films, die ich hier aus Spoiler-Gründen nicht nennen werde, springt dem Zuschauer förmlich an (Subtilität ist was anderes) und lässt auch keinen Raum für andere Gedanken.
Doch trotzdem ist die Geschichte schön aufgebaut und gut erzählt und man bekommt wieder richtig Lust seine LEGO-Steinchen aus dem Keller oder vom Dachboden zu holen und einfach mal darauf los zu bauen.

The LEGO Movie macht vieles richtig, schöpft aber leider nicht sein ganzes Potenzial aus. Hier ist leider nicht alles super. Trotzdem erhält The LEGO Movie 7 von möglichen 10 bunten Steinchen, mit denen man ein bisschen bauen darf, und hier noch meine Empfehlung für den Film: Am besten ohne 3D und im OV, wegen der genialen Originalsynchro, genießen.

P.S.: Wahrscheinlich gibt es 2017 den zweiten Teil. Ich freue mich jedenfalls darauf.

 
Originaltitel: The LEGO Movie
Erscheinungsjahr: 2014
Regie: Phil Lord und Chris Miller
Darsteller: Chris Pratt, Elizabeth Banks, Will Ferrell, Morgan Freeman, Liam Neeson, Will Arnett

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Vali schreibt über: Non-Stop – Auf auf, zum alljährlichen Liam Neeson-Action-Gedöns

Wie es die Überschrift wahrscheinlich vermuten lässt, hält sich meine Begeisterung zu dem heutigen Film in Grenzen. Als Schauspieler schätze ich Liam Neeson sehr, lediglich ermüden mich seine 08/15-Actionfilmrollen in letzter Zeit etwas. Egal ob er beispielsweise in Taken selbst Backpfeifen verteilt oder in Kampf der Titanen andere Leute dazu bringt, Backpfeifen zu verteilen. Viel lieber sehe ich ihn in vielschichtigeren Rollen, zum Beispiel in der des Ras al Ghuls in Batman: Begins, oder als selbstironischen Bad Cop in The Lego Movie.

Nichtsdestotrotz hier meine Gedanken zu Non-Stop:

Wenn jemand keinen Spaß an seinen Job hat, ist das Bill Marks (Liam Neeson). Als Air Marshal hasst er Warten, Verspätungen und langes Sitzen im Flug. Dazu ergänzen sich optimal seine dubiose Vergangenheit und angedeutete Alkoholprobleme. Da er nicht schon genug Probleme hat,wird er auf einem Flug von New York nach London von einem Fremden erpresst, der damit droht, alle 20 Minuten einen Passagier zu töten. Um dies zu verhindern tut Liam Neeson das, was er am besten kann: Leute verkloppen.

Natürlich fällt meine Inhaltsangabe aus Spoiler-Gründen etwas banaler als sonst aus. Die Story an sich hält einige angenehm verteilte Überraschungen bereit, mit denen man nicht unbedingt rechnet.

In den ersten 20-30 Minuten fühlte ich mich durchgehend unterhalten. Non-Stop nimmt sich Zeit, seinen Charakter einzuführen und schafft durch besondere Schnitte die geistige Abwesenheit von Bill Marks zu porträtieren.

Wie bereits angedeutet, läuft es leider unweigerlich des Öfteren darauf hinaus, dass Neeson jeden Beteiligten erst mal provisorisch verhaut. Die hin und wieder eingestreuten Actionpassagen sind nicht wirklich störend, werten jedoch den Film im Nachhinein betrachtet, ab. Besonders gegen Ende nimmt die Anzahl und gleichzeitig die Lachhaftigkeit dieser Szenen zu, inklusive In-Zeitlupe-die-Waffe-in-letzter-Sekunde-aus-derLuft-greifen-und-dem-Bösen-eine-Kugel-zwischen-die-Augen-platzieren Szene, bei der sich meine Hand vehement an meine Stirn heften musste. Non-Stop hält neben Bill Marks noch andere Charaktere bereit, welche aus altbekannten Klischees bestehen. Positiv fällt dabei auf, dass mit eben diesen Klischees gespielt und man damit als Zuschauer manipuliert wird. Ist der bärtige Turbanträger der vermeintliche Übeltäter, oder nicht? Oder vielleicht doch? Dies ist zwar definitiv eine Stärke der Story, im Endeffekt bleibt aber doch jede Person nur eine Skizze, ohne tiefergehende Persönlichkeit. Damit nerven die meisten Charaktere durch ihre bloße Anwesenheit (besonders die Rothaarige…). Ebenfalls die Auflösung und die damit einhergehenden auftauchenden Antagonisten fallen besonders enttäuschend aus. Dabei helfen auch keine pseudo-politischen Motive, welche der Drehbuchautor scheinbar aus der letzten Verschwörungstheorien-dokumentation geklaut hat.

Selbst als Action-Thriller muss Non-Stop nicht jedes Klischee aus der 08/15-Hollywoodproduktions-kiste kramen: Wenn Liam Neeson alt und verbraucht rüberkommen soll, ist es der Sache nicht gerade dienlich, wenn nahezu jede weibliche Person unweigerlich mit diesem flirtet oder das kleine Mädchen ohne Eltern in ihm eine Vaterfigur sieht. Oder mit Hilfe einer heroischen Rede seine Assassinen sammelt, um Batman zu besiegen. Ok, falscher Film.

Non-Stop bekommt von mir 4 von 10 Leibesvisitationen bei der Einreise in die USA. Ich tippe übrigens dass in Taken 3 mal Liam Neeson zur Abwechslung entführt wird.

Originaltitel: Non-Stop

Deutscher Kinostart: 13. März 2014

Regie: Jaume Collet-Serra

Darsteller: Liam Neeson, Liam Neeson und Liam Neeson

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