Kinetoskopen stellen sich vor: Jon

Servus miteinander! Mein Name ist Jon. James Jon. Und ich habe die Ehre, bei der Blogsensation der Kinetoskopen mitwirken zu dürfen.

Ich bin ein Filmfan, seit ich mit 4 Jahren die Anfangs-Szene von Pulp Fiction gesehen habe. Und obwohl mich diese Sequenz damals mehr oder weniger verstörte, bin ich trotzdem – oder gerade deswegen – ein ausgesprochener Tarantino-Fan. Wenn ich mich für 5 Filme entscheiden müsste, die ich vor einer Mutation zum Zombie oder einem zweiwöchigen Stromausfall unbedingt noch einmal anschauen möchte, wären Departed, The Dark Knight, Kill Bill Vol.I, Burn after Reading und der Hitchcock-Klassiker Psycho wahrscheinlich meine Favoriten.

Filme, die mich dann vor einer solchen Mutation bewahren würden, weil sie selbst für Untote abschreckend wirken, sind für mich aller Wahrscheinlichkeit nach Bollywood-Produktionen (Shah Rukh Khan nichts!) und deutsche Liebesschnulzen. Bei letzteren vor allem die, in denen Til Schweiger (teilweise auch selbst überemotional aufspielend und wohl akzentuiert nuschelnd) glaubt, seine unverzichtbaren und noch nie da gewesenen Gedanken, in gestochen scharfen Dialogen auf die Leinwand bringen zu müssen.

Doch natürlich ist das noch lange nicht alles, was ich zu Filmen und Filmemachern zu sagen habe und freue mich deshalb darauf, euch in Zukunft meine Meinung durch diverse Kritiken und eigene Eindrücke mitzuteilen und davon abgesehen, euch auch gut zu unterhalten!

In diesem Sinne Hals- und Stimmbruch! Ladies und Gentlemen, ich übergebe mich…

jon

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